Muko Bike Tour 2017

Liebe Radsportfreunde
Nachdem nun alle ein wenig Zeit gehabt haben um sich im Urlaub von den Anstrengungen der Muko Bike Tour zu erholen, sind wir schon für´´2018 am planen.

Weil die Nachfrage zur Teilnahme an der Muko Bike Tour groß war, haben wir uns entschieden, dass 2018 wieder 400 an den Start gehen.
Wenn euch die Tour 2017 gefallen hat zögert nicht lange und meldet euch an.


Chris Bennett

Chris Bennett Produzent – Komponist – Sänger

Mit viel Freude unterstütze ich Muko-Life, weil das Ziel – mukoviszidosekranken Kindern helfen zu können – mir sehr wichtig ist. Mukoviszidose – auch Cystische Fibrose (CF) genannt ist die häufigste vorkommende erbliche, nicht heilbare, aber doch immer besser behandelbare Stoffwechselerkrankung. Hinter diesem “Zungenbrecher” Mukoviszidose verbirgt sich eine tragische Erkrankung.
Mit der Unterstützung wissenschaftlicher Forschungsprojekte dank Ihrer Hilfe den Alltag betroffener Kinder, Jugendlicher, junger Erwachsener und ihrer Familien ein Stück weit lebenswerter zu machen, habe ich mir zur Aufgabe gemacht. Aber bis heute ist die schwere Krankheit nicht heilbar.
Andererseits möchte ich, dass die heute noch kranken Kinder morgen wieder Freude am Leben haben können, wenn sie durch Spenden und die Kunst der Ärzte ein besseres, freudvolles Leben führen können.


Vom Aasee zum Gardasee

Unsere Kameraden fahren die Tour der Herzen vom 29.06.-08.07.13 über 1400 km um auf das Problem der Mukoviszidose aufmerksam zu machen und Spenden sammeln für die Erforschung. Wir bitten dieses zu unterstützen. Spendenkonten finden Sie auf dieser Hömepage.


Begleitfahrzeugbeschriftung zur Tour der Herzen! Super









Lena - der tägliche Kampf um die Kraft zu atmen


Ich heiße Sebastian ...

Sebastians Mutter: “Schon wieder einer der sagt: Das Leben ist kurz und bescheiden! Schade, denn im Umgang mit einem Mukoviszidose-Kranken sieht man, dass man mehr daraus machen kann.

Unser Leben mit Sebastian war immer ein Auf und Ab: Pläne schmieden vergessen. Die Notfälle ließen keinen Platz dafür.

Viermal jährlich stand die zweiwöchige I.V.-Therapie mit drei Mal täglich Medikamentengabe über Dauertropf an. Die tägliche Therapie beinhaltete Blutzucker-Kontrollen, Inhalationen, Tablettengaben (ca. 80 Stück) und 7 Mahlzeiten.

Trotz der in jeder Hinsicht einschränkenden Therapie hatte Sebastian sich die Lebenslust erhalten. Er brachte sich als Person und nicht als Kranker zur Geltung. Klar war er sauer, wenn wegen der CF Vorhaben scheiterten. Aber auch dann konnte er aus nichtigen Vorkommnissen etwas Lustiges hervorbringen.

Körperlich konnte er sich nicht mit Gleichalterigen messen, aber durch seine Wesensart erfuhr er Anerkennung im Freundeskreis. Sebastians strahlende Augen bei Erfolgen und waren sie noch so klein, entschädigten für viele Tiefschläge, deren steter Begleiter sein schelmisches Lachen war.

Reiten war sein Hobby – auch mit Sauerstoffflasche!!!